Kamera

Reisekamera-Setup — leicht, robust, gut

Eine spiegellose Mittelklasse, zwei Objektive, ein Stativ — was wir auf jeder Reise mitnehmen.

Die beste Kamera ist die, die ihr tatsächlich mitnehmt. Wir reisen mit einem bewusst vielseitigen Setup – eine Vollformat-Spiegellose für die ruhigen, gestalteten Bilder, eine robuste APS-C-DSLR als Zweitkamera und Backup, dazu Drohne, Gimbal und 360°-Cam für alles, was sich bewegt.

Kameras

  • Canon EOS R (Vollformat, spiegellos) – unsere Hauptkamera für Landschaft, Porträts und Low-Light. Grosser Sensor, leise, schnell.
  • Canon EOS 80D (APS-C, DSLR) – Zweitkamera mit Tele dran, damit wir nicht ständig Objektive wechseln müssen. Robust, wetterfest genug für Roadtrip-Alltag.
  • Smartphone als Always-on-Backup – für die 90 % der Situationen, in denen es schnell gehen muss.

Bewegtbild & Spezial

  • DJI Mavic 4 Pro Mini – die Drohne für Aerials, faltbar, passt in jeden Rucksack.
  • Zhiyun Crane 2S – Kamera-Gimbal für ruhige, cineastische Sequenzen mit der EOS R.
  • DJI Osmo Mobile (Mimo) – Handy-Gimbal für schnelle Story-Clips ohne Aufbau.
  • Insta360 One X2 – 360°-Kamera für POV-Action und ungewöhnliche Perspektiven (Wandern, Velo, Schnorcheln).

Zubehör

  • Reisestativ aus Carbon — leicht (< 1 kg), kompakt, stabil genug für Langzeitbelichtungen.
  • Polfilter — Spiegelungen auf Wasser und Glas reduzieren, Himmel intensivieren.
  • ND-Filter für glatte Wasserflächen und Wolkenbewegung.
  • Mehrere Akkus — bei Kälte (Franz Josef Glacier, Tongariro) entladen sie sich schneller.
  • Mehrere SD-Karten + Card-Reader — Backup täglich auf den Laptop.

Workflow auf Reisen

  1. RAW + JPG shooten — RAW für später, JPG für sofortiges Teilen.
  2. Tägliches Backup auf Laptop oder externe SSD — SD-Karten verlieren oder gehen kaputt.
  3. Cloud-Backup der besten Bilder unterwegs (z.B. Google Photos, iCloud).
  4. Bearbeitung erst zuhause — Reisefotos in Eile zu bearbeiten ist selten ein gutes Resultat.